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  Auslegung von Druckregelventilen für Flüssigkeiten
  Bestimmung der Nennweite

Um Druckverluste und Betriebsgeräusche niedrig zu halten, sollten bestimmte Strömungsgeschwindigkeiten in den Rohrleitungen nicht überschritten werden, zum Beispiel

* auf der Saugseite von Kreiselpumpen 2 m/s
* auf der Saugseite von Kolbenpumpen 1 m/s
* auf der Pumpendruckseite 5 m/s
* in Trinkwassernetzen 1 m/s
* in Wasser- und Treibstoff-Fernleitungen 3 m/s
* bei hochviskosen Flüssigkeiten 1 m/s

Der Leitungsdurchmesser kann wie folgt berechnet werden:



d Leitungsdurchmesser mm
Q Volumendurchfluss m³/h
w Strömungsgeschwindigkeit m/s

Wenn in unserem Beispiel eine maximale Strömungsgeschwindigkeit von 2 m/s zugelassen wirdist der erforderliche Leitungsdurchmesser

= 35,2 mm


Wir würden nach diesem Beispiel die Rohrleitung in DN 40 auswählen.

Bei vorgegebener Nennweite kann die Strömungsgeschwindigkeit wie folgt berechnet werden



In unserem Beispiel hätten wir dann in der Rohrleitung DN 40 bei einem Durchsatz von 7m³/h eine Strömungsgeschwindigkeit

m/s


Die Nennweite des Regelventils darf unter bestimmten Betriebsbedingungen eine bis zwei Stufen unter der Nennweite der Rohrleitung liegen, was insbesondere für die mit Steuerleitung arbeitenden Ventile gilt.

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Flüssigkeiten Gase Dampf
  Kv-Wert   Kv-Wert   Kv-Wert
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